Gratis-Fahrtkarten zu „Anti-Rechts“-Konzert in Chemnitz

Gratis-Fahrtkarten zu „Anti-Rechts“-Konzert in Chemnitz

Mehrere Unternehmen und Privatpersonen verschenken Fahrtgutscheine zu einem „Konzert gegen Rechts“ in Chemnitz. Der Mitfahrdienst Blablacar schenkt Kunden, die weitere Besucher zu der Veranstaltung unter dem Motto „Wir sind mehr“ mitnehmen, Tankgutscheine im Wert von jeweils 20 Euro. Auch der Mitgründer des Fernbusunternehmens Flixbus, Daniel Krauss, kündigte auf Twitter an, er vergebe Freifahrtgutscheine für die Fahrt nach Chemnitz.

Bedford-Strohm entsetzt über Zurückweisung von Flüchtlingen

Bedford-Strohm entsetzt über Zurückweisung von Flüchtlingen

Der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm hat die Abweisung von im Mittelmeer aufgegriffenen Flüchtlingen durch die italienische Regierung scharf kritisiert. In der Online-Debatte mit dem Titel „Europe Calling“ über die Position der evangelischen Kirche zur Flüchtlingspolitik sagte er: „Daß die italienische Regierung die Boote mit geretteten Menschen nicht an Land läßt – das ist ein Skandal, den wir in Europa nicht akzeptieren können.“

„Totalfälschungen“: Chemnitz-Killer legte Phantasie-Papiere vor und kam damit durch

www.journalistenwatch.com/2018/08/31/totalfaelschungen-chemnitz-killer/

Die Skandale, die rund um den verhafteten Täter von Chemnitz bekannt werden, reißen nicht ab. Jetzt kommt raus, dass der Iraker bei seinem Asylantrag gefälschte Papiere vorlegte. Laut Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) handelt es sich bei zwei der von ihm vorgelegten Personaldokumente um „Totalfälschungen“. Das berichtet der „Spiegel“ in seiner morgigen Druckausgabe.

Dabei kann der Fall Yousif A. als typisch für die gesamte Zuwanderungspolitik angesehen werden. Der 22-Jährige kam Ende Oktober 2015 mit Millionen anderen über die Balkanroute nach Deutschland. Keiner musste einen Pass vorlegen, so wollte es die Bundeskanzlerin.

Mutiger Beamter erklärt, warum er den Haftbefehl für die Täter von Chemnitz veröffentlicht hat

www.freiewelt.net/nachricht/whistleblower-die-buerger-sollen-wissen-was-in-chemnitz-geschehen-ist-10075521/

Nach dem Messer-Mord an den 35-jährigen Deutschen in Chemnitz hatte ein mutiger sächsischer Justizbeamter den Haftbefehel gegen die beiden Hauptverdächtigen, einen Iraker und einen Syrer, fotografiert und ins Internet gestellt. Er wollte damit die Öffentlichkeit wachrütteln und die Mainstream-Medien daran hindern, den Hintergrund der Täter zu verschleiern. Diese Veröffentlichung war natürlich nicht legal. Das Justizministerium hat deswegen den Beamten vom Dienst supendiert.

Mord in Chemnitz: Festgenommener Iraker war nicht in Deutschland geduldet

www.rtl.de/cms/mord-in-chemnitz-festgenommener-iraker-war-nicht-in-deutschland-geduldet-4214376.html

Der in U-Haft sitzende Iraker Yousif A. (22), einer der beiden Tatverdächtigen im Mordfall Chemnitz, soll bereits vor seiner Ankunft in Deutschland einen Asylantrag in Bulgarien gestellt haben. Das berichten „Welt“ und „Nürnberger Nachrichten“ unter Berufung auf das Verwaltungsgericht.